CYBERLEXONOMICS

Essentialia zu „CYBERLEXONOMICS“

CYBERLEXECONOMICS ist seit 2014 die Einladung zu multi- und transdisziplinärer Forschung über die Suche nach Wahrheit („Quest of Truth“) in Cyberspace und REALWORLD. Die Seite ist in deutscher Sprache konfiguriert – aber in einer „AI-driven world“ für andere Sprachen und Rechtssysteme erfassbar wie vielleicht einem Update zugänglich. Die deutsch-europäische Herkunftsperspektive erklärt auch die Abwandlung des Englischen „Quest for Truth“ durch „Quest of Truth“. CYBERLEXONOMICS wird seit 2022 in das WELTRECHT^2-projekt integriert, das erstmals auf dem World Congress of Constitutional Law (Transformations) im Dezember 2022 in Süd Afrika vorgestellt wurde [“Multidisciplinary Constitutional Law Scholarship from Germany and the EU”].

(HER)STORY

Vor allem die Arbeit als Fachgebietsleiterin (Fachgebiet Öffentliches Recht à FÖR) an der Technischen Universität Darmstadt an einem wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich seit 2002 dokumentiert den Erkenntnisfortschritt wie die Methodik einer „(R)Evolutions(rechts)wissenschaftlerin“. Deswegen sind im Untermenü von CYBERLEXONOMICS die FÖR-Archiv-Seiten bis 11/2023 interaktiv zugänglich. Es handelt sich um „History Recorded“ – und nicht im Nachgang um „History Delivered“.

LAWCONE

Der LAWCONE der temporalen Technikrechtsvergleichung verdeutlicht den „Pedigree-Ansatz“ des Erfahrungskapitals menschlicher Intelligenz mit einer zunehmend technikbasierten Welt. Aus deutsch-europäischer Perspektive wird eine Untergliederung in TRADITIONAL LAW bis 2000, CYBERLAW bis 2020 und AILAW ab 2020 vorgeschlagen.

Wichtige Informationen zur Nutzung von „CYBERLEXONOMICS“

Prof. Dr. Viola Schmid, LL.M. (Harvard):
„Die rechtswissenschaftliche Grundlage des Forschungsprojekts „WERBUNG, MEINUNG, CYBERSPACE - EINE NEUE PERSPEKTIVE AUF RECHTSWISSENSCHAFT“ ist meine hier erstmals veröffentlichte Habilitationsarbeit aus dem Jahr 1998. Es handelt sich um ein „documentum nolens volens eo tempore publicatum“, das genauso Errata in Form und Stil aufweist wie authentisch den Manuskriptstatus wiedergibt.“